Flying-Fork-Wickelmaschinen und Pin-Type-Innenwickelmaschinen sind zwei gängige Arten von Statorwickelmaschinen, die sich in Aufbau, Wickelverfahren und Anwendungsszenarien erheblich unterscheiden. Nachstehend finden Sie einen Vergleich der entsprechenden Prinzipien und Unterschiede. Vacuz gibt Ihnen eine kurze Einführung, damit Sie sie besser verstehen!
I. Anpassungsprinzipien von Flying-Fork-Wickelmaschinen und Pin-Type-Innenwickelmaschinen
1. Anpassungsprinzipien von Flying Fork Wickelmaschinen
Anwendbare Statortypen:
Äußerlich gewickelte Statoren: Wie bürstenlose Gleichstrommotoren, Schrittmotoren, Lüftermotoren usw., bei denen die Spulen außerhalb der Statornuten gewickelt sind.
Kleine Statoren: Außendurchmesser typischerweise weniger als 150 mm, Stapeldicke (Höhe) weniger als 50 mm, geeignet für Hochgeschwindigkeitswicklungen.
Einfacher Schlitztyp: Offene oder halboffene Schlitze, die den Eintritt des Drahtes in den Schlitz erleichtern, wenn sich die Fluggabel dreht.
Wichtige Übereinstimmungspunkte:
Durchmesser der Flying Fork: Muss mit dem Statorschlitzdurchmesser übereinstimmen, um ein Verkratzen der Drähte oder eine lose Wicklung zu vermeiden.
Rotationsgeschwindigkeit: Einstellbar je nach Drahtdurchmesser und Anzahl der Windungen; hohe Geschwindigkeit für dünne Drähte, niedrige Geschwindigkeit für dicke Drähte.
Methode der Drahtanordnung: Verwendet eine rotierende Gabel und eine seitliche Bewegung des Drahtanlegers, geeignet für mehrlagige oder dichte Wicklungen.
2. Anpassungsprinzipien für Innenspulmaschinen des Typs Nadel
Geeignete Statortypen:
Statoren mit Innenwicklung: Wie z. B. Klimakompressormotoren, industrielle Servomotoren usw., bei denen die Spule im Inneren der Statornuten gewickelt ist.
Großformatige Statoren: Der Außendurchmesser ist in der Regel größer als 150 mm, die Stapeldicke (Höhe) übersteigt 50 mm und erfordert eine hochpräzise Wicklung.
Komplexe Schlitzarten: Wie z. B. schräge Schlitze, geschlossene Schlitze oder tiefe Schlitze, die ein genaues Einführen der Nadelstange in den Schlitz zum Wickeln erfordern.
Übereinstimmende Punkte:
Durchmesser der Nadelstange: Muss kleiner sein als die Breite der Statorschlitzöffnung, um ein reibungsloses Einführen in den Schlitz zu gewährleisten.
Geschwindigkeit der Auf- und Abwärtsbewegung: Einstellbar je nach Drahtdurchmesser und Anzahl der Umdrehungen; dünne Drähte können schnell auf und ab bewegt werden, dicke Drähte erfordern eine langsame Bewegung, um Bruch zu vermeiden.
Genauigkeit der Drahtführung: Erfordert eine hochpräzise Drahtführungsvorrichtung, um die Isolierung zwischen den Windungen und eine saubere Drahtführung zu gewährleisten.
II. Kernunterschiede zwischen Flying-Fork-Wickelmaschinen und Pin-Type-Innenwickelmaschinen
1. Flying Fork Wickelmaschine
Die fliegende Gabel dreht sich während des Wickelns, wobei der Draht von der Außenseite des Stators in die Nut eintritt. Geeignet für offene und halboffene Nuten und kleine Statorgrößen (Außendurchmesser <150mm, Stapeldicke <50mm). Hohe Wickelgeschwindigkeit (≥3000 U/min). Die Genauigkeit der Drahtführung hängt von der Drehung der fliegenden Gabel und der seitlichen Bewegung der Drahtführungsvorrichtung ab. Gewöhnliche Maschinen haben eine einfache Struktur und niedrige Wartungskosten. High-End-Maschinen, die mit professionellen Servomotorantrieben ausgestattet sind, erreichen jedoch eine präzise und genaue Wicklung.
2. Innenwickelmaschine vom Typ Pin
Die Stiftleiste bewegt sich auf und ab, um den Draht aufzuwickeln, der von der Innenseite des Stators in die Nut eintritt. Geeignet für geschlossene Nuten, schräge Nuten und tiefe Nuten sowie große Abmessungen (Außendurchmesser > 150 mm, Stapeldicke > 50 mm). Mittlere bis niedrige Geschwindigkeit (500-2000 U/min). Die Drahtanordnung beruht auf der Auf- und Abwärtsbewegung der Stiftleiste und einem hochpräzisen Drahtanordnungsgerät. Die Ausrüstung ist relativ komplex und erfordert einen professionellen Servomotorantrieb.
III. Auswahlempfehlungen für praktische Anwendungen
1. Auswahl anhand des Statortyps:
Wenn der Stator extern gewickelt ist und die Nutform einfach ist, wird aufgrund des hohen Wirkungsgrads und der geringen Kosten eine Fly-Fork-Wickelmaschine bevorzugt.
Wenn der Stator innen gewickelt ist oder eine komplexe Schlitzform aufweist (z. B. geschlossene oder schräge Schlitze), ist eine stiftförmige Innenwickelmaschine erforderlich, um die Wicklungsgenauigkeit und die Isolierung zwischen den Windungen sicherzustellen.
2. Auswahl auf der Grundlage des Produktionsumfangs:
Für die Massenproduktion (z. B. Jahresproduktion > 1 Mio. Stück): Eine Fly-Fork-Wickelmaschine kann die Kosten erheblich senken.
Für die Produktion von Kleinserien und mehreren Varianten (z. B. kundenspezifische Motoren): Innenwickelmaschinen mit Stiften bieten mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Statorgrößen.
3. Auswahl aufgrund von Präzisionsanforderungen:
Für hohe Anforderungen an die Isolierung der Spulenwindungen und die Drahtausrichtung: Wählen Sie eine stiftförmige Innenwickelmaschine.
Für allgemeine Präzisionsanforderungen (z. B. Lüftermotoren): Eine Fliegengabel-Wickelmaschine ist ausreichend.

Wie lassen sich Gabelwickelmaschinen und Stiftwickelmaschinen mit den entsprechenden Statoren kombinieren? Wie kann man die beiden unterscheiden? Vacuz hat oben eine einfache Erklärung gegeben; hoffentlich sind diese Informationen hilfreich!
